Seckle Daniels Laufblog

29Jan/102

Erholungswoche

Diese Woche ist vom Kilometerumfang eine Erholungswoche. Das ist vor allem auf den langen Lauf vom Wochenende zurückzuführen, welcher dieses mal nur rund 28 km lang und etwas langsamer wird. Am Mittwoch gab es trotzdem noch ein Tempotraining. Das hab ich im Fitness auf dem Laufband durchgeführt um endlich mal wieder in Shorts und T-Shirt und auf sicherem Untergrund laufen zu können.
Für meine schnellen Einheiten wechsle ich zwischen dem Asics DS Trainer 14 und Mizuno Wave Aero 7 ab. Im etwas leichteren Wave Aero hab ich aber ab und zu leichte Schürfungen. Ich sollte mich mal Achten ob ich das durch die Sockenwahl beeinflussen kann.

Laufstatistik:
Dienstag, nD: 16.83km, 1:23:17h, 4:57min/km, 120 (64%)

Mittwoch, tT: 5min Einlaufen, 12.8km in 48min mit 3:45min/km, 7min Auslaufen

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20Nov/090

SportTracks

Ich habe beim Joggertraeff Pfäffikon einen Vortrag zum Thema Trainingsauswertung am Computer gehalten.

Inhalt:
Schwerpunkt ist auf die Auswertung von aufgezeichneten Trainingsdaten mit Laufcomputern gelegt. Die Auswertung wird mit SportTracks durchgeführt welches kompatibel mit verschiedenen Laufcomputern ist.

Der Foliensatz kann hier (sporttracks.pdf) heruntergeladen werden.

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9Jun/090

Asics Inner Muscle

Am Triathlon Challenge habe ich die neuen Asics Inner Muscle Shirt und Hose getestet. Inner Muscle unterstützt einfach gesagt die innere Rücken- und Beckenmuskulatur. Weitere Infos siehe Das INNER MUSCLE-Textilkonzept von ASICS. Es macht keine Kompression sondern verbessert die Haltung. Ich gehe davon aus, dass Profi-Athleten weniger davon profitieren als Breitensportler, weil wir Breitensportler schlechter trainiert sind. Sieht man ja auch bei jedem längeren Lauf wo viele Läufer mit schlechter Haltung ins Ziel laufen. Ich kann mir also durchaus vorstellen dass es was bringt.

Shirt und Hose liegen eng an. Im Vergleich zur Kompressionswäsche von SKINS, welche ich an den letzten drei Marathons trug, fühlt es sich etwas weniger eng anliegend an. Wahrscheinlich logisch, weil es keine Kompressionswäsche ist. Das Laufgefühl ist aber sehr angenehm, ähnlich wie die SKINS Wäsche hat man das Gefühl eine zweite Haut zu tragen. Da ist nichts im Wege, kein T-Shirt flattern, einfach super angenehm.

Beim Triathlon Challenge war die Aussentemperatur ca. 20°C. Ich hatte das Gefühl, dass das Shirt eher die Tendenz hat um auszukühlen. Einen ähnlichen Effekt habe ich schon bei früheren Asics Shirts gemacht z.B. das "ZEUS" T-Shirt mit dem UV-Schutz. Dieses Shirt ist der Hammer bei warmen Temperaturen, da es sich anfühlt als ob Körperschweiss in den Fasern gelagert wird und zur Kühlung des Körpers genutzt wird. Im Hochsommer genial. Ganz so extrem habe ich das Inner Muscle Shirt aber nicht empfunden. Beim Triathlon Challenge hatte ich aber nie das Gefühl zu heiss zu haben, hier hat der Kühlungseffekt sicherlich geholfen. Zur Verbesserung der Haltung kann ich aber wenig sagen. Ich kann vom Laufgefühl her nicht sagen, dass ich einen grossen Unterschied festgestellt habe.

Mein Fazit, die Inner Muscle Kleidung werde ich vorerst vor allem für Trainings und Wettkämpfe bei tendenziell wärmeren Temperaturen nutzen. Die SKINS Bekleidung trage ich weiterhin für Marathons im Frühling und Herbst wo mit etwas kühleren Temperaturen zu rechnen ist. Ob ich dort SKINS durch Asics Inner Muscle ersetze hängt davon ab, wie sich die Inner Muscle Bekleidung bei mir bei kühleren Temperaturen bewährt. Für mich ist im Wettkampf der Tragkonfort entscheidender als die Funktionalität und ich möchte ja nicht nach 30 km anfangen zu frieren.

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13Nov/080

Garmin Forerunner

Die Garmin Forerunner 305 hat drei Bildschirme zwischen denen man während dem Sport wechseln kann. Bei mir wo die Sprache auf Englisch eingestellt ist heissen diese "Main 1", "Main 2" und "Running". Auf jedem dieser Bildschirme kann man die Anzahl Anzeigefelder definieren (zwischen 1 und 4). Danach können verschiedene Informationen diesen Anzeigefelder zugeordnet werden. Mich nimmt es wunder, was für Anzeigefelder bei dir eingestellt sind und weshalb?

Ich habe ja auch meine Lieblingsanzeige und die stell ich gleich vor. Ich lasse auf allen drei Bildschirmen jeweils drei Informationen anzeigen. Eine dieser Informationen ist dabei grösser dargestellt (Hauptanzeige) als die anderen.

Main 1

  • Pace (Hauptanzeige)
  • Zeit
  • Distanz

Main 2

  • Zeit (Hauptanzeige)
  • durch. Pace
  • durch. Herzfrequenz

Running

  • Distanz (Hauptanzeige)
  • Herzfrequenz
  • Tageszeit

Im normalen Training bleibe ich eigentlich immer auf dem "Main 1" Bildschirm. Mehr Information brauch ich nicht. Das heisst, dies ist die typische Anzeige für: Regenerationslauf, Tempotraining, Long-Jogs. Für Intervall Trainings nutze ich die Intervall Funktion des Garmin Forerunners. Bei der Intervall Funktion wird ja während dem Training ein "Intervall" Bildschirm angezeigt, ich wechsle aber auch da auf den "Main 1" Bildschirm. Der Vorteil ist dann einfach, dass ich dank der Intervall Funktion während dem Laufen durch "pips" Töne darauf aufmerksam gemacht werde, dass die schnelle oder langsame Einheit zu ende ist. Etwas speziell ist es, wenn ich ein Intervall Training auf der Bahn mache. Dann nutze ich die Garmin Forerunner Intervall Funktion nicht, sondern arbeite nur mit dem "Main 1" Bildschirm und klicke einfach auf "Lap" jedesmal wenn ich eine Runde gelaufen bin. Auf der Bahn stimmen die Distanz- und Geschwindigkeitsangaben zu wenig als dass sie etwas nützen würden. Ich orientiere mich also nach den 400m Durchgangszeiten.

Bei kürzeren Wettkämpfen (unter 21km) laufe ich mit dem "Main 1" Bildschirm und teile die Intensität hauptsächlich nach dem Gefühl ein. Zwischendurch schaue ich noch auf die Durchgangszeit bei einem beliebigen Kilometer. Da hilft mir die grosse Zeitangabe auf dem "Main 2" Bildschirm, weil die mehr Stellen enthält.

Bei Marathonwettkämpfen laufe ich meistens nach einer Pace die ich mir vorgenommen habe. Entweder notiere ich mir die 1, 5, 10, 15km, etc. Durchgangszeiten oder ich kann mir die behalten oder ich rechne sie während dem Laufen auf die gewünschte Distanz hoch. Das ist aber leider etwas fehleranfällig ;-) . Auf jedenfall beachte ich sowohl Pace als auch Distanz nicht. Auf den ganzen Marathon gesehen sind diese Angaben zu ungenau und können am Schluss gut mal 1-2 Minuten oder um die 500m abweichen. Daher, ich schau mir auch hier die Durchgangszeiten bei den verschiedenen Kilometern an.

Im Wettkampf würde deshalb grundsätzlich eine einfache Stoppuhr genügen. Trotzdem verwende ich den Garmin Forerunner aus dem Grund, damit ich am Schluss viele Statistiken auswerten kann und darauf will ich nicht verzichten :-)

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21Okt/080

Helmkamera

Ich werde mit grosser Wahrscheinlichkeit am Lucerne Marathon eine Helmkamera tragen. Inspiriert hat mich dazu Heiner Blattmann von www.stopandgo.ch. Er lief den New York Marathon letztes Jahr mit Helmkamera in unglaublichen 2:36:21h. Sein Video-Zusammenschnitt kann auf seiner Homepage unter "News" ganz unten heruntergeladen werden.

Nach Heiners Empfehlung benutze ich die "Oregon Scientific ATC3000" Helmkamera, erhältlich bei www.blickvang-schweiz.com. Die Kamera kann relativ günstig für Fr. 229.- gekauft werden. Ich habe mir dazu noch ein 4GB SD-Card gekauft.

Mit der Kameramontage habe ich mich etwas schwer getan. Zuerst habe ich sie mittels einem Stirnband getestet und dann an einer Stirnlampe. Das ist jedoch viel zu wenig stabil. Schlussendlich habe ich mich entschlossen die Kamera auf den Velohelm zu montieren. Nach dem heutigen Testlauf kann ich sagen, das funktioniert ganz gut.

Link zum Video auf YouTube

Und hier noch die Laufstrecke auf Google Maps.

Laufstatistik: 1:05.22h, 15.75km à 4:09min/km

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