Seckle Daniels Laufblog

7Mrz/117

Barbakus

Ich war beim heutigen Lauf besonders kreativ. Dazu musste ich aber auch satte 39km laufen und das mit noch nicht ganz erholten Waden vom Wettkampf vom Samstag. Aber es hat sich meiner Meinung nach gelohnt :-)

barbakus barbakus2 barbakus3

Klick auf ein Bild um das Foto zu vergrössern. Die Laufstrecke kann hier im Detail (Garmin Connect) angeschaut werden. Für alle die Barbakus nicht erkannt haben, hier die Webseite von der Familie Barbapapa.

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29Jan/118

Oberland Hoehenweg Longjog

Der CRUX Winter Ultra (54k) startete heute morgen um 8 Uhr in Kollbrunn. Ca. 20 Teilnehmer liefen den Oberland Höhenweg entlang (Nr 69). Die offizielle Strecke dieses Anlasses war ab Neuhaus leicht anders und endete in Schmerikon. Ich hatte von Anfang an nicht vor, die ganze Strecke zu laufen, sondern "nur" bis zum Roten (1088m) und von dort direkt nach Steg, was mir ungefähr 36km geben sollte.

Am Schluss der Tour, hinauf auf den Roten (1088m), hatte es etwas viel Schnee wo ich vereinzelt immer wieder ca. 20cm Schnee stampfen musste. Das war aber nicht der einzige Grund weshalb ich etwas länger als geplant unterwegs war. Wenn man das Höhenprofil genauer studiert sieht man auch, dass es von Kollbrunn bis auf den Roten rund 1430 Höhenmeter auf 31km zu bewältigen gab. Alles in allem war ich rund 3:45h unterwegs. Aber ein flacher schneller Longjog ist komischerweise trotzdem anstrengender!

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20Dez/100

Langlauf in Winterthur

Übers Wochenende war die kleine Langlaufloipe in Winterthur auf dem Eschenberg offen und gut fahrbar. Zusätzlich war auch der Schlittelweg die Turmstrasse hinunter prepariert. Da ich an der Turmstrasse wohne, konnte ich nach ein paar hundert Meter die Skating-Langlaufausrüstung anziehen und den Schlittelweg hoch fahren. Dann noch ein paar Meter die Schneissenstrasse und den Kyburgfussweg entlang skaten bis zum Start der Loipe beim Restaurant Eschenberg.

Anbei die Übersichtskarte. Der Anfahrtsweg den Schlittelweg (Turmstrasse) hoch war ca. 1.9km. Die Loipe selber war 1.5 km lang. Seit heute Montag 20.12.2010 ist es aber leider wieder vorläufig vorbei mit Winterspass, da der Regen alles weggeputzt hat :-(
Trotzdem war es ein kurzes cooles Erlebnis von zuhause aus eine Langlauf-Tour zu starten.

schlittelweg_und_loipe

13Okt/102

Grundschnelligkeit verbessert!

Die wöchentlichen Wettkämpfe im September haben ihre Spuren hinterlassen. Diese Woche habe ich neben einem Intervall bereits ein Tempotraining absolviert und ich musste feststellen, dass ich die Trainingsvorgaben insbesondere die Pace, beide male locker unterbieten konnte. Beim heutigen Tempotraining standen 7 KM Einlaufen gefolgt von 7 KM in 3:42min/km auf dem Programm. Die schnelle zweite Hälfte bin ich in 3:37min/km gelaufen! Da ich gerade geschäftlich unterwegs bin und nur ein paar Laufschuhe bei mir habe, absolvierte ich das Training ausserdem in einem stink normalen neutral gedämpften Laufschuh. Nichts mit Lightweight Trainer. Mein Fazit, ich bin schneller geworden. Dies relativiert auch etwas meine Laufzeiten an den letzten Läufen. Wenn ich im Training schon beinahe diese Zeiten laufe, so darf ich eigentlich nur noch den 10 KM Greifenseelauf als gelungen bezeichnen!

Die verbesserte Grundschnelligkeit könnte aber auch noch einen anderen Grund haben. Ich laufe derzeit rund 60 KM pro Woche. Verglichen zu einer Marathonvorbereitungswoche wo es rund 100 KM pro Woche sind, ist es vielleicht logisch, dass ich dort dann nicht mehr so schnelle Trainings laufen kann. Deshalb überleg ich mir für den nächsten Marathon die spezifische Vorbereitung von 12 auf 8 Wochen zu kürzen und im Vorfeld an der Grundschnelligkeit zu arbeiten bei geringerem Kilometerumfang. Ob ich damit änlich gute Marathonzeiten erziele wird sich dann ja zeigen.

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5Jul/100

Sommerhitze

Die letzte Woche habe ich nur zwei Lauftrainings gemacht. Das erste am Dienstag mit einer Laufgruppe in Winterthur im gemütlichen Tempo und das zweite am Freitag. Wieder einmal wollte ich von Rapperswil nach Winterthur laufen und das ausgerechnet am Freitagnachmittag bei glühender Hitze. Die Temperatur kletterte bis auf 35°C und die Ozonkonzentration war bei 180ug/m3. Alles andere als ideale Werte, daher schaute ich wie weit ich kommen würde.

Bis Wetzikon (13 km) lief es noch einigermassen gut aber dann wurde es immer schwieriger. Der Puls war gut 10 bis 15 Schläge höher als gewohnt. In Faichrüti am Pfäffikersee ca. 20 km dann die grosse Erlösung in Form eines Brunnens. Nach der Erfrischung wollte ich es noch bis Illnau schaffen, aber es wurde immer strenger. Zuerst ein kratzen im Hals und dann langsam und immer stärkere Atemprobleme. Die letzten Kilometer bis Illnau konnte ich nur noch Oberflächig Ein- und Ausatmen. War ich froh, als ich endlich beim Bahnhof Illnau ankam. Das nächste Mal werf ich zuerst einen Blick auf die Webseite www.ostluft.ch und mach mich schlau über die Ozonkonzentration. Ich brauchte mehrere Stunden um mich von diesem Lauf zu erholen, so ein Desaster will ich nicht nochmals erleben.

Viel erfolgreicher war dafür mein Longjog von heute Montag. Bei etwas kühleren Temperaturen startete ich in Wald (ZH), lief zur Wolfsgrueb hoch, über die Höchhand, dann auf den höchsten Punkt im Kanton Zürich das Schnebelhorn 1'292 m ü. M, dann auf die Hulftegg, nach Gfell und irgendwie nach Wila. Rund 34 km mit +/- 1200 Höhenmeter in ca. 3 Stunden und mir gings die ganze Zeit prima. Es ist also nicht meine Form, die mich derzeit im Lauftraining einschränkt sondern eher die Sommerhitze.

Zwischen Schindelberg und Gfell lief ich dem Züri Oberland-Höhenweg Wanderweg entlang. Dieser hat die Nr 69 und geht über rund 70 km von Rapperswil nach Winterthur. Ich werde sicherlich wieder einmal ein Teilstück davon laufen.

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