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	<description>Daniels Laufblog</description>
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		<title>ZKB Ruetilauf 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei sehr warmen Temperaturen fand der 3. Rütilauf 2010 statt. Die Strecke ist coupiert und führt bis nach Jona. Obwohl ich den Lauf noch nie gemacht habe, kannte ich jede Bodenwelle, da ich die letzten Jahre durch meinen Wohnort in Jona, ständig in dieser Gegend unterwegs war. So, konnte ich mein Rennen sehr gut einteilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei sehr warmen Temperaturen fand der 3. <a href="http://www.ruetilauf.ch">Rütilauf </a>2010 statt. Die Strecke ist coupiert und führt bis nach Jona. Obwohl ich den Lauf noch nie gemacht habe, kannte ich jede Bodenwelle, da ich die letzten Jahre durch meinen Wohnort in Jona, ständig in dieser Gegend unterwegs war. So, konnte ich mein Rennen sehr gut einteilen. Bereits nach einem Kilometer hatten wir Läufer unseren Platz gefunden und in der Reihenfolge sollte sich bis ins Ziel fast nichts mehr ändern. Ich hatte von Kilometer 6 bis 8 leichtes Seitenstechen, wurde dabei überholt und der Abstand zur nächsten Gruppe erhöhte sich auch etwas mehr. Kaum hatte ich mich erholt, konnte ich das Tempo wieder erhöhen und meine alte Position zurückerlaufen. Danach lief es mir immer besser und 1.5 KM vor dem Schluss konnte ich zur vorderen Gruppe aufschliessen. Nach ein paar Metern des kurzen Überlegens entschloss ich mich von der Gruppe abzusetzen und es nicht auf einen Endspurt ankommen zu lassen. Das gelang mir prima. Ich lief mit einem starken Finish in 41:43min (3:42min/km) und als Gesamtrang 11 ins Ziel.</p>
<p><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/09/ruetilauf.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-510" title="ruetilauf" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/09/ruetilauf.jpg" alt="ruetilauf" width="400" height="275" /></a></p>
<p>Mit dem Rennen bin ich sehr zufrieden und ich hatte auch unglaublich viel Spass dabei. Ich hätte gehofft eine tiefere 41er Zeit zu laufen, aber ich denke bei den Temperaturen liefen alle etwas langsamer. Mit dem Gesamtrang und dem 5. Kategorienrang lief ich für mich sehr gut. In der Euphorie meldete ich mich gleich noch für den nächsten <a href="http://www.zuerilaufcup.ch">Zürilaufcup (ZKB)</a> Lauf von nächster Woche an, den <a href="http://www.zuerilaufcup.ch/zkb-zuerilaufcup/tuerlerseelauf">Türlerseelauf </a>bei Affoltern am Albis <img src='http://www.seckle.ch/seckle/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schnelle Einheiten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gut zwei Wochen trainiere ich wieder schnelle Einheiten und auch den Trainingsplan habe ich wieder hervorgeholt. Nach 3-4 Monaten ohne Vorgaben und mit kaum einem schnellen Training macht es mir riesen Spass.
Das Selbstvertrauen für schnelle Einheiten ist noch nicht ganz da. Momentan schaue ich bei einem Intervall nach jedem schnellen Abschnitt auf die Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut zwei Wochen trainiere ich wieder schnelle Einheiten und auch den <a href="http://www.vicsystem.com">Trainingsplan </a>habe ich wieder hervorgeholt. Nach 3-4 Monaten ohne Vorgaben und mit kaum einem schnellen Training macht es mir riesen Spass.</p>
<p>Das Selbstvertrauen für schnelle Einheiten ist noch nicht ganz da. Momentan schaue ich bei einem Intervall nach jedem schnellen Abschnitt auf die Uhr und überprüfe die Abschnittszeit. Früher war das anders, ich bin nach Gefühl gerannt, wusste dass ich gut unterwegs bin und hab die Auswertung erst am Schluss zuhause am PC angeschaut.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied ist, dass ich mich wieder vermehrt damit beschäftige, wo ich renne. Bei "Lust und Laune" Trainings lief ich spontan, wohin ich gerade Lust hatte. Wenn ich aber ein Intervall oder Tempotraining mache, will ich das auf einer flache Strecken absolvieren. So kann ich meine Zeiten vergleichen und den Fortschritt verfolgen.</p>
<p>Ich habe vor eine Reihe von kurzen Läufen als gute Trainingseinheiten zu absolvieren. Der <a href="http://www.ruetlilauf.ch">Rütilauf </a>folgt bereits morgen Samstag. Als Höhepunkt im Herbst hab ich mir den Frauenfelder Halbmarathon vom 21. November vorgenommen.</p>
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		<title>Wieder am Laufen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen habe ich mich vom K78 erholt. Ganz so schnell und problemlos wie manche sagen, war es bei mir aber nicht. Ich würde sagen, die Erholungszeit ist änlich wie bei einem Marathon. Die Muskeln und Gelenke wurden etwas anders belastet, so hatte ich z.B. mit der Wadenmuskulatur nach dem K78 kaum Probleme. Bei einem Marathon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich mich vom K78 erholt. Ganz so schnell und problemlos wie manche sagen, war es bei mir aber nicht. Ich würde sagen, die Erholungszeit ist änlich wie bei einem Marathon. Die Muskeln und Gelenke wurden etwas anders belastet, so hatte ich z.B. mit der Wadenmuskulatur nach dem K78 kaum Probleme. Bei einem Marathon wo ich auf Asphalt über 42.195km alles gebe, sieht das anders aus.</p>
<p>Jetzt ist aber alles wieder im Lot. Trotzdem gehe ich das Laufen momentan sehr locker an. Ich brauche nach einem strengen Wettkampf einfach etwas länger bis ich wieder im Schwung bin und möchte auch keine Verletzung riskieren. Meine Motiviation kann ich am besten zügeln, indem ich das grosse "Bild" anschaue. Bei mir wäre das ein Frühlingsmarathon nächstes Jahr. Also gibt es momentan kein Grund jetzt eilig wieder schnelle Trainings zu absolvieren und etwas zu riskieren.</p>
<p>Im September und Oktober werde ich den einen oder anderen Wettkampf (z.B. Züri Lauf Cup) nutzen um wieder etwas in Form zu kommen. Gut möglich, dass ich bereits am Samstag 4. September am <a href="http://www.ruetilauf.ch">Rütilauf </a>teilnehme. Ich rechne nicht mit einer schnellen Zeit, aber die Standordbestimmung gibt mir sicherlich Motivation für die kommenden Monate.</p>
<p>Heute bin ich noch auf folgende Seite gestossen mit Bildern von vergangenen Adidas Werbekampagnen. Die meisten Bilder sind für Läufer alltag würde ich sage! <img src='http://www.seckle.ch/seckle/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Runners, Yeah We're Different!</p>
<p><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/adidas_pipi.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-499" title="adidas_pipi" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/adidas_pipi.jpg" alt="adidas_pipi" width="200" height="256" /></a><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/adidas_vasilin.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-500" title="adidas_vasilin" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/adidas_vasilin.jpg" alt="adidas_vasilin" width="200" height="243" /></a></p>
<p>Weitere Bilder zu dieser Werbekampagne vom Jahr 1999/2000 gibt es <a href="http://chayden.net/Runs/Adidas/">hier</a>.</p>
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		<title>Rennbericht K78 SwissAlpine 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 16:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Vorabend vor dem Start war ich relativ nervös. 78.5 km und +-2260 Höhenmeter, auf was hab ich mich da eingelassen, waren die Gedanken. Im Vorfeld habe ich eine Richtzeit-Tabelle für mich erstellt (Siehe unten). Die Endzeit habe ich nicht schlecht eingeschätzt, doch die Abschnittszeiten stimmten nicht ganz.
Ich bin schneller als geplant losgelaufen. Das lag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/k78_ziel.jpg"><img class="size-medium wp-image-493 alignleft" title="k78_ziel" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/k78_ziel-205x300.jpg" alt="k78_ziel" width="205" height="300" /></a>Am Vorabend vor dem Start war ich relativ nervös. 78.5 km und +-2260 Höhenmeter, auf was hab ich mich da eingelassen, waren die Gedanken. Im Vorfeld habe ich eine Richtzeit-Tabelle für mich erstellt (Siehe unten). Die Endzeit habe ich nicht schlecht eingeschätzt, doch die Abschnittszeiten stimmten nicht ganz.</p>
<p>Ich bin schneller als geplant losgelaufen. Das lag daran, dass mir empfohlen wurde nicht zu langsam zu starten, denn einen Einbruch werden alle haben. Also warum vor dem Einbruch zu stark schonen! Mein Einbruch kam ca. bei Kilometer 45. Mein Magen spielte verrückt und ich konnte keinen Schritt mehr rennen, so starke Magenkrämpfe verspürte ich. Mit meinem Motto "Just for Fun" war zu diesem Zeitpunkt auch fertig. Unter "Just for Fun" verstand ich nicht mit Schmerzen zu rennen und so wanderte ich den ganzen Weg zur Keschhütte hoch. Auch wenn das Terrain es zwischendurch erlaubt hätte zu laufen war mir die Lust dazu vergangen. 2 Kilometer vor dem höchsten Punkt (Keschhütte 2635 m.ü.M) hatte jemand mit mir Erbarmen und spendierte mir ein Cola Fläschli. Durch das Cola konnte ich mich vollständig erholen und als ich auf der Keschhütte war, ging für mich das Rennen ein zweites Mal los. Ich lief den Rest der Strecke problemlos und ohne weitere Zwischenfälle ins Ziel nach Davos. Das war ein besonderes Erlebnis, sich von einer Krise so erholen zu können.</p>
<p>Vom Gigathlon hab ich gelernt mich gut auf die Hitze einzustellen und so konnten mir die hohen Temperaturen nicht mehr viel ausmachen. Für ein weiteres Mal muss ich mir aber einen Plan für meine Magenverträglichkeit zurechtlegen. In Bergün, wo die K78 Teilnehmer einen Gepäcksack deponieren können würde ich auf jedenfall auch Cola einpacken. Insgesamt war der K78 ein riesen Erlebnis. Im Gegensatzt zu einem Städtemarathon wo es um Sekunden geht hat man auf einer so langen Strecke Zeit für einen Schwatz und an den Verpflegungsstationen darf man sich ruhig auch etwas ausruhen. Mit meiner Einstandszeit von 7:15h bin ich auch sehr zufrieden. Momentan weiss ich aber noch nicht, ob ich mich dieser Prüfung erneut stellen möchte.</p>
<p><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/k78time.png"><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="k78time" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/08/k78time.png" alt="k78time" width="535" height="142" /></a></p>
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		<title>Gigathlon 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Spontan bin ich über das Wochenende für einen verletzten Läufer am Gigathlon 2010 in Thun eingesprungen. Bisher hatte ich diesem Event nicht grosse Beachtung geschenkt, doch seit meiner Teilnahme muss ich gestehen, dass ich dies einen tollen Anlass finde und wohl nicht das letzte mal dabei war.

Ich war im ODLO-Top-Team als Läufer dabei. Wir hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spontan bin ich über das Wochenende für einen verletzten Läufer am <a href="http://www.gigathlon.ch">Gigathlon</a> 2010 in Thun eingesprungen. Bisher hatte ich diesem Event nicht grosse Beachtung geschenkt, doch seit meiner Teilnahme muss ich gestehen, dass ich dies einen tollen Anlass finde und wohl nicht das letzte mal dabei war.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/07/gigathlon.jpg"><img class="size-full wp-image-480 aligncenter" title="gigathlon" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/07/gigathlon.jpg" alt="gigathlon" width="400" height="267" /></a></p>
<p>Ich war im <a href="http://www.odlo.com">ODLO</a>-Top-Team als Läufer dabei. Wir hatten ein sehr starkes Team und kamen am Schluss auf den fünften Schlussrang in der Team-Of-Five Kategorie. Mit meiner Leistung war ich aber nicht zufrieden. Der Lauf am Samstag über 31 km mit ca. 900 Höhenmeter bei sehr heissen Temperaturen hat mich total "ausgesteinlet". Teilweise torkelte ich nur noch vor mich hin und nur mit Mühe und einer enttäuschenden Zeit lief ich die Strecke zu Ende. Die Strapazen sah man mir wohl noch lange an und ich denke, dass ich mich vom Hitzeschlag auch am Sonntag noch nicht vollständig erholt hatte. Die Strecke am Sonntag war aber einiges versöhnlicher für die Läufer (19 km, ca. 300 Höhenmeter) und so gelang der Lauf den Umständen entsprechend recht anständig.</p>
<p>Gelernt habe ich vor allem auch für den in etwas mehr als 2 Wochen stattfindenen <a href="http://www.swissalpine.ch">Swiss Alpine Marathon</a> K78:</p>
<ul>
<li>Da ich die Strecke am K78 nicht kenne, werde ich sehr verhalten starten. Etwas langsamer als an einem Longjog, wohl um die 5 min/km.</li>
<li> Ich habe mir eine leichte Tächlikappe gekauft. Diese will ich an den Verpflegungsstationen ins Wasser eintauchen lassen und so einen kühlen Kopf bewahren.</li>
<li> Eventuell teste ich noch mit dem T-Shirt herum. Die Wahl steht zwischen Eng oder Singlet-Shirt. Der Vorteil eines engen Shirts sehe ich, dass rübergeschüttetes Wasser den Körper etwas besser kühlen kann.</li>
<li> Unbedingt die Anzahl und Abstände der Verpflegungsposten merken und notfalls selber etwas mitnehmen (z.B. Trinkgurt)</li>
</ul>
<p>Mein Training für den Swiss Alpine Marathon ist sozusagen abgeschlossen. Diese Woche erhole ich mich mehrheitlich noch von den Strapazen vom Gigathlon. Nächste Woche bin ich in den Ferien am Wandern und dann folgt die letzte Woche vor dem K78. Ich denke, dass ich trotz den lockeren letzten Tage bereit sein werde für den K78. Mein Ziel ist es den Anlass zu geniessen und dafür bin ich fit genug.</p>
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		<title>Sommerhitze</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufstrecken]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingslog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche habe ich nur zwei Lauftrainings gemacht. Das erste am Dienstag mit einer Laufgruppe in Winterthur im gemütlichen Tempo und das zweite am Freitag. Wieder einmal wollte ich von Rapperswil nach Winterthur laufen und das ausgerechnet am Freitagnachmittag bei glühender Hitze. Die Temperatur kletterte bis auf 35°C und die Ozonkonzentration war bei 180ug/m3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche habe ich nur zwei Lauftrainings gemacht. Das erste am Dienstag mit einer Laufgruppe in Winterthur im gemütlichen Tempo und das zweite am Freitag. Wieder einmal wollte ich von Rapperswil nach Winterthur laufen und das ausgerechnet am Freitagnachmittag bei glühender Hitze. Die Temperatur kletterte bis auf 35°C und die Ozonkonzentration war bei 180ug/m3. Alles andere als ideale Werte, daher schaute ich wie weit ich kommen würde.</p>
<p>Bis Wetzikon (13 km) lief es noch einigermassen gut aber dann wurde es immer schwieriger. Der Puls war gut 10 bis 15 Schläge höher als gewohnt. In <a href="http://map.search.ch/pfaeffikon-zh/faichrueti">Faichrüti </a>am Pfäffikersee ca. 20 km dann die grosse Erlösung in Form eines Brunnens. Nach der Erfrischung wollte ich es noch bis Illnau schaffen, aber es wurde immer strenger. Zuerst ein kratzen im Hals und dann langsam und immer stärkere Atemprobleme. Die letzten Kilometer bis Illnau konnte ich nur noch Oberflächig Ein- und Ausatmen. War ich froh, als ich endlich beim Bahnhof Illnau ankam. Das nächste Mal werf ich zuerst einen Blick auf die Webseite <a href="http://www.ostluft.ch">www.ostluft.ch</a> und mach mich schlau über die Ozonkonzentration. Ich brauchte mehrere Stunden um mich von diesem Lauf zu erholen, so ein Desaster will ich nicht nochmals erleben.</p>
<p>Viel erfolgreicher war dafür mein Longjog von heute Montag. Bei etwas kühleren Temperaturen startete ich in Wald (ZH), lief zur Wolfsgrueb hoch, über die Höchhand, dann auf den höchsten Punkt im Kanton Zürich das Schnebelhorn 1'292 m ü. M, dann auf die Hulftegg, nach Gfell und irgendwie nach Wila. Rund 34 km mit +/- 1200 Höhenmeter in ca. 3 Stunden und mir gings die ganze Zeit prima. Es ist also nicht meine Form, die mich derzeit im Lauftraining einschränkt sondern eher die Sommerhitze.</p>
<p><iframe src="http://www.gpsies.com/mapOnly.do?fileId=wjhpewidoqojskzt" width="450" height="300" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" title="GPSies - Wald - Wila über Züri Oberland Höhenweg"></iframe></p>
<p>Zwischen Schindelberg und Gfell lief ich dem <a href="http://www.wanderland.ch/de/routen_detail.cfm?id=317798">Züri Oberland-Höhenweg Wanderweg</a> entlang. Dieser hat die Nr 69 und geht über rund 70 km von Rapperswil nach Winterthur. Ich werde sicherlich wieder einmal ein Teilstück davon laufen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcast</title>
		<link>http://www.seckle.ch/2010/06/podcast/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein langer Arbeitsweg von Winti nach Rappi von gut einer Stunde zwingt mich die Zeit sinnvoll zu nutzen. So lese ich immer mal wieder ein Buch oder höre ein Podcast.
Neben dem Angebot vom SF/DRS wie Focus, DOK, leichter leben höre ich vor allem  Marathontalk von Martin Yelling und Tom Williams. Wöchentlich erscheint eine Episode, momentan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein langer Arbeitsweg von Winti nach Rappi von gut einer Stunde zwingt mich die Zeit sinnvoll zu nutzen. So lese ich immer mal wieder ein Buch oder höre ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast">Podcast</a>.</p>
<p>Neben dem Angebot vom SF/DRS wie Focus, DOK, leichter leben höre ich vor allem  <a href="http://www.marathontalk.com/">Marathontalk </a>von Martin Yelling und Tom Williams. Wöchentlich erscheint eine Episode, momentan sind wir bei Episode 23. Alle Episoden sind brilliant. Besonders interessant sind die Interviews. Dabei spielt es keine Rolle ob Superstars wie Paula Radcliffe, Mara Yamauchi, Ryan Hall oder Sammy Wanjiru interviewt werden oder die vielen anderen Personen. Zum Beispiel fand ich Episode 6 mit <a href="http://www.alexvero.co.uk">Alex Vero</a> auch super. Hab mir daraufhin sein Dokumentarfilm "Running to the Limits" gekauft, wo er als übergewichtiger anfängt zu Laufen mit dem Ziel sich für die Olympischen Spiele 2008 zu qualifizieren! Jede Episode hat so viele interessanten Infos. Ich weiss nicht mehr welche Episode es war, welche mich auf das Buch von <a href="http://www.charliespedding.com/">Charlie Speeding "from last to first"</a> gebracht hat. Auch ein tolles Buch. Wenn Du also pro Woche Zeit hast für 1h bis 1:30h, dann kann ich Marathontalk nur empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Laufen in der Hitze und Fahrradfahren</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 17:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Versuch die Strecke Rapperswil nach Winterthur (ca. 39 KM) am Hitzetag am Donnerstag 10. Juni nach der Arbeit zu laufen ist gescheitert. Nach einer Stunde, konnte ich das erste mal am Bahnhof Wetzikon (ca. 13.5 KM) etwas trinken, danach ergab sich die nächste Möglichkeit an einem Brunnen ca. bei KM 20. So bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/06/sweating.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-461" title="sweating" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/06/sweating.jpg" alt="sweating" width="127" height="200" /></a>Der Versuch die Strecke Rapperswil nach Winterthur (ca. 39 KM) am Hitzetag am Donnerstag 10. Juni nach der Arbeit zu laufen ist gescheitert. Nach einer Stunde, konnte ich das erste mal am Bahnhof Wetzikon (ca. 13.5 KM) etwas trinken, danach ergab sich die nächste Möglichkeit an einem Brunnen ca. bei KM 20. So bin ich total ausgetrocknet in Illnau KM 26 angekommen. Meine Laufhosen waren jetzt schon nicht mehr schwarz sondern hatten überall weisse Salzspuren vom getrockneten Schweiss. Ich hab dann das einzig Richtige gemacht und hab in Illnau im Schatten Wasser und Cola getrunken und auf den Zug nach Hause gewartet! Hohe Temperatur hin oder her, ich denke die Strecke muss ich dass nächste mal mit einem Trinkgurt in Angriff nehmen. Besser wäre auch ein bewölkter Tag.</p>
<p>Am letzten Wochenende verspürte ich ein unbehagen in der Leistengegend. Vorsichtshalber habe ich die letzten zwei Tage mit Laufen pausiert und bin dafür Fahrrad gefahren. Die Arbeitsstrecke von Winterthur nach Rapperswil (mit Velo 37.6 KM) habe ich heute das erste mal mit einem Schnitt von über 30 km/h geschafft. Normalerweise pendelte der Schnitt zwischen 27 und 28 km/h. Am Vorabend hab ich noch den Pneu gepumpt. Scheint sich ausbezahlt zu haben. Jetzt liegt die Bestzeit bei 1:13 h <img src='http://www.seckle.ch/seckle/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nur noch 13 min langsamer als mit dem öV. 37.6 km/h werde ich wohl trotzdem nie erreichen, auch nicht wenn ich von meinem Tourenvelo auf ein Rennvelo wechseln würde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Fortschritte</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom letzten Berglauf auf den Etzel vom 25. Mai 2010 brauchte ich ganze drei Tage bis ich mich erholte. Vom herunterlaufen hatte ich arg Muskelkater an den Oberschenkelmuskulatur. Ich hab daraufhin letzte Woche vor allem viel Grundlagen-Training gemacht um etwas Kilometer zu sammeln und kam so auf rund 100 KM.
Diese Woche habe ich nun den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom letzten <a href="http://www.seckle.ch/2010/05/berglauftraining/">Berglauf auf den Etzel vom 25. Mai 2010</a> brauchte ich ganze drei Tage bis ich mich erholte. Vom herunterlaufen hatte ich arg Muskelkater an den Oberschenkelmuskulatur. Ich hab daraufhin letzte Woche vor allem viel Grundlagen-Training gemacht um etwas Kilometer zu sammeln und kam so auf rund 100 KM.</p>
<p>Diese Woche habe ich nun den Etzel Lauf wiederholt, ging aber etwas langsamer beim herunterlaufen und siehe da, heute einen Tag danach immer noch keine nachwehen. Gut so, jetzt werde ich am Donnerstag Abend wohl den Versuch starten von Rapperswil nach Winterthur zu laufen (ca.39 KM). Ich hoffe, die Abendhitze und die fehlenden/unbekannten Wasserquellen gefährden das Unternehmen nicht. Mittlerweile bin ich alle Teilstrecken zwischen Rapperswil und Winterthur mehrmals gelaufen und sollte den Weg im Griff haben.</p>
<p>Der weitere Plan sieht so aus, dass ich ab nächster Woche abwechselnd Berglaufsprints und Tempotrainings in das wöchentliche eher Grundlagenlastige Training einbauen werde. Intervall-Trainings lass ich momentan immer noch weg, da ich darauf noch keine Lust habe.</p>
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		<title>Berglauftraining</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr ganz 10 Wochen bis zu meinem nächsten Wettkampf den Swiss Alpine Marathon in Davos oder kurz K78. Mein Ziel ist es dort zu "finishen", weshalb ich mir bis jetzt noch nicht gross Gedanken über das Training machte. Heute habe ich mir jedoch die verbleibende Zeit bis Wettkampf etwas genauer angeschaut und für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr ganz 10 Wochen bis zu meinem nächsten Wettkampf den <a href="http://www.swissalpine.ch">Swiss Alpine Marathon in Davos</a> oder kurz K78. Mein Ziel ist es dort zu "finishen", weshalb ich mir bis jetzt noch nicht gross Gedanken über das Training machte. Heute habe ich mir jedoch die verbleibende Zeit bis Wettkampf etwas genauer angeschaut und für die nächsten 3-4 Wochen folgenden Plan zurechtgelegt.</p>
<p>Pro Woche einen langen Lauf der bis auf 40km ausgebaut wird. Pro Woche ein Bergtraining. Weitere 2-3 Trainings als Regenerations- oder normaler Dauerlauf. Für die ersten Wochen kein spezifisches Tempotraining. Vielleicht mal einen Dauerlauf als Fahrtspiel. Danach schaue ich weiter wie ich den nächsten Zyklus trainieren werde bevor es dann schon ins Tapering geht.</p>
<p>Nachdem ich letzte Woche nur eine Laufeinheit absolvierte und mich von den letzten Wettkämpfen gut erholte, war es heute Zeit mit dem Training nach obigen Vorgaben zu beginnen. Ich lief mein Bergtraining von Rapperswil via Pfäffikon SZ (440müM) auf den Etzel (1100müM) und zurück. Das fiese am ganzen Training ist, dass bis nach Pfäffikon SZ ca. 5km flach eingelaufen werden muss. Vor allem nach dem Herunterrennen beim Zurücklaufen kann das ganz schön anstrengend sein. So hatte ich grossen Respekt vor dem heutigen Training.</p>
<p><a href="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/05/Etzel-25.05.2010-Höhe-Distanz.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-451" title="Etzel 25.05.2010, Höhe - Distanz" src="http://www.seckle.ch/seckle/wp-content/uploads/2010/05/Etzel-25.05.2010-Höhe-Distanz.png" alt="Etzel 25.05.2010, Höhe - Distanz" width="400" height="240" /></a></p>
<p>Die Bergaufpassagen liefen relativ schlecht. In den Beinen ist noch keine Kraft vorhanden. Das braucht wohl noch etwas Zeit. Das Herunterrennen über Wurzeln und Treppen lief ausgezeichnet. Das hatte ich schon immer im Griff. Zu meiner Überraschung konnte ich auch die flachen 5 km auf dem Rückweg relativ flott laufen. Das habe ich wohl meiner im Winter aufgebauten Grundlage zu verdanken. Ich bin also zuversichtlich, dass mit weiterem Bergspezifischen Training und ein paar lange Läufen alles gut kommt.</p>
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